Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker in den Blick nehmen

Aktion „Zukunftszeit“ setzte in Berlin Zeichen - BDKJ ruft zur Wahl demokratischer Parteien auf
  • BDKJ
  • Startseite
  • News
  • Pressemeldungen
  • Bundesvorstand
  • Daniela Hottenbacher
  • Gregor Podschun
  • Stefan Ottersbach
  • Politik & Jugend
  • Zukunftszeit

Der BDKJ-Bundesvorstand stellt vor dem Deutschen Bundestag die Ergebnisse der Aktion #Zukunftszeit zur Bundestagswahl 2021 vor. Foto: BDKJ-Bundesstelle / Christian Schnaubelt

Eine Woche vor der Bundestagswahl hat der BDKJ mit der Aktion „Zukunftszeit“ in Berlin ein Zeichen für ein buntes Land gesetzt und zur Wahl demokratischer Parteien aufgerufen, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen in den Blick nehmen. Die AfD gehört für die kath. Jugend nicht dazu.

„Der BDKJ setzte mit den katholischen Jugendverbänden an diesem Wochenende in Berlin ein klares Zeichen zur Bundestagswahl 2021: “Wir setzen uns für ein buntes Land ein und rufen zur Wahl von demokratischen Parteien auf“, verdeutlicht BDKJ-Bundesvorsitzender Gregor Podschun und bezieht klar Position: „Die Positionen der AfD lehnen wir ab, sie ist für uns nicht wählbar.“

Eine Woche vor der Bundestagswahl hat der BDKJ einen Wahlaufruf veröffentlicht, in dem der Dachverband der katholischen Jugendverbände dazu auffordert, bei der Wahlentscheidung besonders die Interessen von Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen. „Kinder und Jugendliche haben keine Stimme und keine Lobby, obwohl sie genau wissen, was sie wollen und die längste Zeit mit den Auswirkungen der politischen Entscheidungen von Erwachsenen leben müssen“, verdeutlicht BDKJ-Bundesvorsitzende Daniela Hottenbacher. „Aus diesem Grund setzt sich der BDKJ, gemeinsam mit dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR), weiterhin für eine Absenkung des Wahlalters ein“, denn „junge Menschen müssen ernst genommen, gefördert und unterstützt werden und dafür setzen wir uns im BDKJ ein“, so Hottenbacher weiter.  

„Zukunftszeit – gemeinsam für ein buntes Land“

Bei der Aktion „Zukunftszeit“ hatte sich der BDKJ zum Ziel gesetzt, 35.000 Stunden gemeinnütziges Engagement zu sammeln, da eine Legislaturperiode des Deutschen Bundestages genau diese Länge hat. Und dieses Ziel wurde deutlich übertroffen.

„Bei der Aktion „Zukunftszeit“ haben Ehrenamtliche bundesweit in rund 400 Projekten über 47.250 Stunden Engagement gesammelt. Das verdient Respekt und verdeutlicht: Die katholische Jugend setzt sich insbesondere für eine klimagerechte Gesellschaft ein“, betont BDKJ-Bundespräses Stefan Ottersbach. Noch bis zum Schließen der Wahllokale am 26. September sammelt der BDKJ auf der Website www.zukunftszeit.de weiterhin Stunden für ein buntes Land „denn jede Stunde zählt!“

Im Rahmen des „Zukunftszeit“ – Wochenendes am 18./19. September in Berlin, formulierten die Teilnehmer*innen auch klare Forderungen an eine zukünftige Bundesregierung: „Ich wünsche mir, dass die Bundesregierung mehr für den Klimaschutz macht“, forderte beispielsweise Julia Schneider von der KSJ Berlin und Katharina Gnoth von der DPSG Paderborn ergänzte: „Die neue Bundesregierung soll sich mehr für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen“.

Der Wahlaufruf des BDKJ zur Bundestagswahl 2021 kann hier nachgelesen werden.

Hinweis für die Presse:

Pressefotos von der Aktion „Zukunftszeit“ in Berlin und vom BDKJ-Bundesvorstand stehen unter folgender Adresse zur Verfügung stehen: www.bdkj.de/presse

Diesen Artikel teilen auf