Inhalt

Aus dem BDKJ

Online-Veranstaltung „Dimensionen weiblicher Benachteiligung: Warum Altersarmut kein Zufall ist. Ansätze zur Gerechtigkeit“ am 15. April

Ehrentag 2026 – Engagement sichtbar machen

Finta*-Fachtagung und Bundesfrauenkonferenz

„Nicht eine weniger“ - BDKJ- Bundesfrauenkonferenz fordert entschlossenes Handeln gegen Femizide und Sexismus

Digitale Räume dürfen keine Angsträume sein

BDKJ-Bundesfrauenkonferenz wählt neues Präsidium

Beschlüsse der Bundesfrauenkonferenz

Internationale Jugendarbeit

Stress lass nach #1: „Die eigene Resilienz bei internationalen Begegnungen stärken“ am 15. April

Stress lass nach #2: „Die Resilienz der Teilnehmenden bei internationalen Begegnungen stärken“ am 22. April

Ökumenischer Jugendkreuzweg

Jugendkreuzweg 2026: „dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen“

Veranstaltungen

Gleichstellungs-Lunch „Die neue EU-Gleichstellungsstrategie“ am 1. April

Online-Veranstaltung: „Zwischen Brückenbau und Brandbeschleunigung – Zur Rolle der Kirchen in Europa in Zeiten der Polarisierung“ am 14. April

Ludwig Wolker e.V. - Jugendbegegnung mit Kosovo

Aus den Diözesan-, Landes- und Jugendverbänden

BDKJ Rheinland-Pfalz gratuliert CDU zum Wahlsieg und formuliert klaren Appell

Stellenangebote

BDKJ Berlin - Referent*in mit Schwerpunkt Vorpommern

BDKJ Berlin - Projektreferent*in für die 72-Stunden-Aktion

BDKJ Aachen - Referent*in für Finanzen und Organisation

Akademie Junges Land - Bildungsreferent*in für Jugendverbandsarbeit

IDA - Geschäftsführer*in

missio - Regionalreferent*in für Asien im Missionswissenschaftlichen Institut

Aus dem BDKJ

Online-Veranstaltung „Dimensionen weiblicher Benachteiligung: Warum Altersarmut kein Zufall ist. Ansätze zur Gerechtigkeit“ am 15. April

Am 15. April von 18 bis 19:30 Uhr findet die nächste Veranstaltung der Reihe „Armut überwinden. Eine Reihe zu Dimensionen weiblicher Benachteiligung“ statt. Unter dem Titel „Warum Altersarmut kein Zufall ist. Ansätze zur Gerechtigkeit“ widmen wir uns der Frage, warum finanzielle Unsicherheit im Alter strukturell entsteht und wie eine geschlechter- und jugendgerechte Alterssicherung aussehen kann.

Altersarmut trifft Frauen überdurchschnittlich häufig. Wer Care-Arbeit übernimmt, in Teilzeit arbeitet, eine Ausbildung macht oder prekär beschäftigt ist, erwirbt oft geringere Rentenansprüche. Benachteiligungen im Erwerbsverlauf setzen sich im Rentensystem fort und betreffen junge Menschen schon heute in ihren Zukunftsperspektiven. Welche politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen führen dazu, dass Altersarmut kein individuelles Versagen, sondern ein strukturelles Problem ist? In der digitalen Veranstaltung schauen wir auf die Lage in Deutschland und nehmen Rentenmodelle in den Blick. Eine Anmeldung ist hier oder per Mail an Franziska von Deimling (deimling@bdkj.de) möglich.

Die Reihe wird veranstaltet vom BDKJ, der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der DBK und der KAB in Kooperation mit kfd, KDFB und CAJ.

Ehrentag 2026 – Engagement sichtbar machen

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier lädt zum 25. Geburtstag des Grundgesetzes rum um den 23. Mai dazu ein, sich in dem eigenen Umfeld mit einer Aktion für andere einzusetzen. Für uns im BDKJ ist schnell klar: Das kommt uns bekannt vor. Der Ehrentag greift genau das auf, was wir mit der 72-Stunden-Aktion seit Jahren leben – viele kleine Aktionen, die gemeinsam Großes bewirken.

Gleichzeitig bietet der Ehrentag eine tolle Gelegenheit, Engagement auch außerhalb großer Aktionsformate sichtbar zu machen:

  • neue Ideen ausprobieren
  • Kooperationen vor Ort stärken
  • Menschen neu für Jugendarbeit begeistern

Unser Impuls: Nutzt den Ehrentag als „kleine Schwester“ der 72-Stunden-Aktion – zum Ausprobieren, Vernetzen und Mutmachen.

Denn klar ist: Engagement verändert – im Kleinen wie im Großen. Für Projekte zwischen den 16. und 31. Mai 2026 können über die Seite des Ehrentags Zuschüsse beantragt werden.

Wenn ihr Lust habt, eine Aktion durchzuführen, aber noch keine Ideen habt, haben wir hier ein paar Vorschläge gesammelt: Aktionsideen.

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Finta*-Fachtagung und Bundesfrauenkonferenz

„Nicht eine weniger“ - BDKJ- Bundesfrauenkonferenz fordert entschlossenes Handeln gegen Femizide und Sexismus

Mit klaren politischen Forderungen und personellen Weichenstellungen ist am Wochenende die Bundesfrauenkonferenz des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Wiesbaden zu Ende gegangen. Die rund 50 Delegierten aus ganz Deutschland verabschiedeten zwei Beschlüsse gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Sexismus und wählten ein neues BDKJ-Bundesfrauenpräsidium.

Gewalt gegen Mädchen und Frauen als strukturelles Problem
Die Konferenz machte deutlich: Gewalt gegen Mädchen und Frauen zeigt sich in unterschiedlichen Formen – von tödlicher Gewalt bis hin zu alltäglichem Sexismus und digitaler Hetze. Beide Ebenen stehen in einem gemeinsamen strukturellen Zusammenhang.

Ein Schwerpunkt lag auf der Auseinandersetzung mit Femiziden in Deutschland. „Femizide sind keine Einzelfälle oder private Tragödien, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit und patriarchaler Gewaltverhältnisse“, betonte BDKJ-Bundesvorsitzende Daniela Hottenbacher. Nahezu täglich versuchen Männer in Deutschland, ihre (Ex-)Partnerinnen gewaltsam zu töten – etwa jeden dritten Tag endet diese Gewalt tödlich. Kinder und Jugendliche sind ebenfalls häufig betroffen, sei es direkt, als Zeug*innen oder durch den Verlust naher Bezugspersonen.

Mehr dazu auf bdkj.de.

Digitale Räume dürfen keine Angsträume sein

„Digitale Gewalt gegen Frauen ist kein Einzelfall, sondern Alltag. Der Fall von Collien Fernandes, der vor einer Woche öffentlich wurde, zeigt erneut mit erschreckender Deutlichkeit, wie präsent und normalisiert digitale Gewalt im Netz ist“, betont Anna Klüsener, Mitglied des BDKJ-Bundesfrauenpräsidiums und Bundesvorsitzende der Pfadfinderinnenschaft St. Georg. Die Bundesfrauenkonferenz des BDKJ positioniert sich klar gegen digitale Gewalt und sexistische Hetze und stellt sich ausdrücklich an die Seite der Betroffenen. 

„Unsere Solidarität gilt allen Mädchen, Frauen und marginalisierten Personen, die Ziel von Hass, sexistischen Angriffen und digitaler Gewalt werden. Wer angegriffen wird, darf nicht allein gelassen werden – weder online noch offline. Solidarität heißt, Betroffene aktiv zu unterstützen“, erklärt Anna Klüsener. 

„Die aktuellen Entwicklungen zeigen erneut, wie selbstverständlich sexistische Abwertung und persönliche Angriffe im Netz geworden sind. Mädchen und Frauen, die öffentlich sichtbar sind, werden besonders häufig Ziel von Hass, sexualisierter Gewalt und entwürdigenden Kommentaren“, betont Anna Klüsener. „Zugleich wird deutlich, dass digitale Gewalt oft eng mit Gewalt im sozialen Nahraum verknüpft ist, der für viele Mädchen und Frauen nach wie vor der gefährlichste Ort ist.“ Diese Angriffe haben reale Folgen: Sie schränken Meinungsfreiheit ein, verhindern gesellschaftliche Teilhabe und führen dazu, dass sich Betroffene aus öffentlichen Debatten zurückziehen. 

Mehr dazu auf bdkj.de.

BDKJ-Bundesfrauenkonferenz wählt neues Präsidium

Die Bundesfrauenkonferenz hat am vergangenen Wochenende in Wiesbaden getagt und auch das BDKJ-Bundesfrauenpräsidium neu gewählt. Neu in das Gremium gewählt wurden Jana Behrens (BDKJ Osnabrück), Sarah Sophie Pohl (BDKJ Erfurt) und Lisa Holzer (Katholische junge Gemeinde). Gemeinsam mit Anna Klüsener (Pfadfinderinnenschaft St. Georg) und Daniela Hottenbacher (BDKJ-Bundesvorsitzende) werden sie künftig die politische Arbeit des BDKJ in Fragen der Mädchen- und Frauenpolitik gestalten. Aus dem Präsidium verabschiedet wurden Caroline Kolmar (BDKJ Speyer) und Katharina Geskes (Katholische Landjugendbewegung). Vielen Dank für euer großartiges Engagement.

Beschlüsse der Bundesfrauenkonferenz

Die Bundesfrauenkonferenz hat zwei Beschlüsse gefasst:

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Internationale Jugendarbeit

Stress lass nach #1: „Die eigene Resilienz bei internationalen Begegnungen stärken“ am 15. April

Am 15. April findet von 17:30 bis 20:30 Uhr unser Online-Workshop zum Thema Stressreduzierung und Resilienzstärkung für Teamer*innen/Leiter*innen statt. Wir werden uns damit beschäftigen, was eigentlich Stress ist und auf was man achten kann. Wir lernen von Regina Schottroff, Psychologin, Stressmanagerin und Pfadfinderin, unsere eigenen Ressourcen zu stärken - mit praktischen Tipps und Übungen im Umgang mit stressigen Situationen bei internationalen Begegnungen und im Alltag.

Alle Informationen und die Anmeldung findest du auf bdkj.de.

Melde dich gerne bei Rückfragen bei Martina Weichelt im Referat Internationale Jugendarbeit (weichelt@bdkj.de).

Stress lass nach #2: „Die Resilienz der Teilnehmenden bei internationalen Begegnungen stärken“ am 22. April

Am 22. April legen wir in unserem Online-Workshop den Fokus auf die Stärkung der Resilienz der Teilnehmenden bei internationalen Begegnungen. Mit der Referentin Regina Schottroff, Psychologin, Stressmanagerin und Pfadfinderin lernen Leiter*innen Übungen und Methoden kennen, die sie in die Programmgestaltung einbinden können.

Alle Informationen und die Anmeldung findest du auf bdkj.de.

Melde dich gerne bei Rückfragen bei Martina Weichelt im Referat Internationale Jugendarbeit (weichelt@bdkj.de).

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Ökumenischer Jugendkreuzweg

Jugendkreuzweg 2026: „dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen“

Wenn ihr jetzt noch den ökumenischen Jugendkreuzweg bestellt, kommen auch die analogen Materialien noch rechtzeitig vor den Kar- und Ostertagen an. Die digitalen Materialien können auch noch kurzfristiger bestellt werden. Ihr könnt den Jugendkreuzweg direkt beim Verlag Altenberg bestellen.

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Veranstaltungen

Gleichstellungs-Lunch „Die neue EU-Gleichstellungsstrategie“ am 1. April

Die Bundesstiftung Gleichstellung lädt recht herzlich zum nächsten Gleichstellungs-Lunch zum Thema „Die neue EU-Gleichstellungsstrategie“ am 1. April um 13 Uhr ein.

Die Gleichstellungsstrategie 2026 bis 2030 der Europäischen Kommission setzt den Rahmen für die Gleichstellungspolitik der Europäischen Union (EU) in den kommenden Jahren. Wo gibt es noch Handlungsbedarfe? Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte der neuen EU-Gleichstellungsstrategie und was bedeutet das für Deutschland? Lasst uns das vertiefen – beim Gleichstellungs-Lunch mit Sandra Berke, Mitarbeiterin Leitungsstab, Gremien und Vernetzung, am 1. April.

Hier könnt ihr euch anmelden.

Online-Veranstaltung: „Zwischen Brückenbau und Brandbeschleunigung – Zur Rolle der Kirchen in Europa in Zeiten der Polarisierung“ am 14. April

Kirchen verfügen über ein enormes Potenzial, Menschen miteinander zu verbinden, Vertrauen zu fördern und Solidarität zu leben. Allerdings sind sie zugleich selbst von bestehenden und drohenden neuen Spaltungen betroffen. Sie haben mit Kräften zu kämpfen, die spaltend wirken, und teilweise tragen sie gar selbst zur Verstärkung von Polarisierungen bei.

Renovabis, die Freisinger Domberg-Akademie und der Fachbereich Ökumene des Erzbischöflichen Ordinariats München laden am 14. April um 19 Uhr zur Online-Veranstaltung „Zwischen Brückenbau und Brandbeschleunigung – Zur Rolle der Kirchen in Europa in Zeiten der Polarisierung“ ein.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung ist bei der Domberg-Akademie bis zum 13. April 12 Uhr möglich. Die Veranstaltung findet per Zoom statt. 

Mehr Infos gibt es auf renovabis.de.

 

Ludwig Wolker e.V. - Jugendbegegnung mit Kosovo

Der Ludwig Wolker e.V. und Community Building Mitrovica laden junge Erwachsene (18 bis 25 Jahre) zu einer kosovarisch-deutschen Jugendbegegnung unter dem Motto "Youth for Inclusive Communities" ein. 

Die Teilnehmenden leben und arbeiten jeweils eine Woche zusammen in Berlin (7. bis 13. Mai) und Mitrovica (30. September und 6. Oktober) und taucht intensiv in zwei Städte ein, die auf unterschiedliche Weise von Geschichte, Teilung, Migration und gesellschaftlichem Wandel geprägt sind. Berlin steht für Vielfalt, Erinnerungskultur und soziales Engagement. Mitrovica ist bis heute eine der sichtbar geteiltesten Städte Europas – und zugleich ein Ort von Dialog, zivilgesellschaftlichem Einsatz und dem Wunsch nach Verständigung.

Im Mittelpunkt stehen inklusive Communities. Ihr besucht soziale Initiativen, religiöse Orte und zivilgesellschaftliche Akteur*innen, die sich für Teilhabe, Solidarität und Zusammenleben einsetzen, und begegnet bewusst Menschen, mit denen man im Alltag oft kaum in Kontakt kommt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Medien & Storytelling. In Workshops mit der renommierten Journalistin Vjosa Çerkini lernst du, mit einfachen Mitteln Geschichten filmisch zu erzählen. In gemischten Teams entstehen kurze Beiträge und ein gemeinsamer Dokumentarfilm, die persönliche Perspektiven auf Inklusion, Geschichte und Zusammenleben sichtbar machen.

Mehr Infos und die Anmeldung gibt es auf ludwig-wolker.de.

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Aus den Diözesan-, Landes- und Jugendverbänden

BDKJ Rheinland-Pfalz gratuliert CDU zum Wahlsieg und formuliert klaren Appell

Der BDKJ in Rheinland-Pfalz gratuliert der CDU zum Wahlsieg bei der Landtagswahl am 22. März 2026. Zugleich ruft der Dachverband der katholischen Jugendverbände die zukünftige Landesregierung dazu auf, die Perspektiven junger Menschen konsequent in den Mittelpunkt der politischen Arbeit zu stellen.

Die CDU steht jetzt vor der Aufgabe, Rheinland-Pfalz zukunftsfähig und zu gestalten. Wir erwarten, dass die Wahlversprechen eingehalten und mit dem Fokus der Generationengerechtigkeit umgesetzt werden. Wir fordern darüber hinaus, dass sich die CDU der Forderung der beiden demokratischen Parteien hinsichtlich einer Wahlalterabsenkung anschließt und diese umsetzt!“, erklärt Thomas Held, Vorsitzender der BDKJ-Landesstelle Rheinland-Pfalz. 

Angesichts des Wahlergebnisses der AfD wendet sich der BDKJ Rheinland-Pfalz mit klarem Appell an die neue Landesregierung: „Die Landesregierung muss sich deutlich für eine demokratische, offene und vor allem gerechte Gesellschaft einsetzen - gerade angesichts des starken Abschneidens der AfD, die durch rechtspopulistische Positionen, ausgrenzende Rhetorik und die Infragestellung zentraler demokratischer Werte unsere Gesellschaft spaltet und das Vertrauen in demokratische Prozesse untergräbt. Um der AfD wirksam entgegenzutreten, muss es den demokratischen Parteien gelingen, die Menschen mit ihren Sorgen und Unsicherheiten ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und überzeugende Lösungen zu finden – ohne dabei auf rechtspopulistische Antworten zurückzugreifen und die Rhetorik der AfD zu übernehmen“, appelliert Held und ergänzt weiter: „Mit Blick auf die Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz bedauern wir nicht nur das starke Abschneiden der AfD, sondern auch, dass künftig weniger Parteien im Landtag vertreten sind. Eine größere politische Vielfalt ist aus unserer Sicht entscheidend für lebendigen demokratischen Diskurs, ausgewogene Entscheidungen und eine angemessene Repräsentation unterschiedlicher gesellschaftlicher Perspektiven.“

Mehr dazu auf bdkj-speyer.de.

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Stellenangebote

BDKJ Berlin - Referent*in mit Schwerpunkt Vorpommern

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Diözesanverband Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in mit Schwerpunkt Vorpommern.
Dienstsitz: Greifswald. 100% Stellenumfang.

Bewerbungsschluss: 15. April 2026

Stellenausschreibung

BDKJ Berlin - Projektreferent*in für die 72-Stunden-Aktion

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Diözesanverband Berlin sucht zum 1. Juni eine*n Projektreferent*in für die 72-Stunden-Aktion.
Dienstsitz: Berlin. 50% Stellenumfang.

Bewerbungsschluss: 15. April 2026

Stellenausschreibung

BDKJ Aachen - Referent*in für Finanzen und Organisation

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Aachen sucht zum 1. Juni eine*n Referent*in für Finanzen und Organisation.
Dienstsitz: Aachen. 100% Stellenumfang.

Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Stellenausschreibung

Akademie Junges Land - Bildungsreferent*in für Jugendverbandsarbeit

Die Akademie Junges Land der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Bildungsreferent*in mit Schwerpunkt Jugendverbandsarbeit.
Dienstsitz: Bad Honnef. 100% Stellenumfang.

Bewerbungsschluss: 12. April 2026

Stellenausschreibung

IDA - Geschäftsführer*in

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) sucht zum 1. Juni eine*n Geschäftsführer*In.
Dienstsitz: Düsseldorf. 50% Stellenumfang.

Bewerbungsschluss: 7. April 2026

Stellenausschreibung

missio - Regionalreferent*in für Asien im Missionswissenschaftlichen Institut

Das internationale katholische Missionswerk missio sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Regionalreferent*in für Asien im Missionswissenschaftlichen Institut.
Dienstsitz: Aachen. 50% Stellenumfang.

Bewerbungsschluss: 12. April 2026

Stellenausschreibung

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