Aus dem BDKJ

BDKJ gratuliert Bischof Wilmer zur Wahl als DBK-Vorsitzenden

Der BDKJ gratuliert Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ zur Wahl zum Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz (DBK). Der Bischof von Hildesheim wurde heute in Würzburg für sechs Jahre gewählt. Aus Sicht des BDKJ steht die Kirche in Deutschland vor tiefgreifenden Herausforderungen, die Mut, Transparenz und konsequentes Handeln erfordern.

„Wir gratulieren Heiner Wilmer herzlich zur Wahl und wünschen ihn für sein Wirken Gottes Segen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden und erwarten weiterhin einen guten Dialog mit der Deutschen Bischofskonferenz“, sagt BDKJ-Bundesvorsitzender Volker Andres. „In den letzten Jahren wurden wichtige Schritte in der Zusammenarbeit zwischen Bischöfen und Lai*innen umgesetzt. Wir erwarten, dass der neue Vorsitzende den eingeschlagenen Weg zu Reformen in der Kirche verlässlich weitergeht.“

Mehr dazu auf bdkj.de.

Nein zu pauschalen Social Media Verboten

Zur aktuellen Debatte über gesetzliche Altersgrenzen und Social Media Verbote für Kinder und Jugendliche positioniert sich der BDKJ für mehr Kinderschutz, aber gegen pauschale Verbote, da diese junge Menschen von relevanten gesellschaftlichen Räumen ausschließen würde. 

„Kinder und Jugendliche brauchen Schutz im digitalen Raum und sie haben zugleich ein Recht auf Teilhabe, Information und Mitgestaltung. Pauschale Verbote lösen die Probleme digitaler Plattformen nicht an der Wurzel und dürfen nicht dazu führen, dass junge Menschen von gesellschaftlicher und demokratischer Teilhabe ausgeschlossen werden“, erklärt Henner Gädtke, BDKJ-Bundesvorsitzender. 

Der BDKJ betont, dass digitale Politik Gesellschaftspolitik ist. Digitale und Analoge Räume sind längst nicht mehr voneinander trennbar. Junge Menschen wachsen in einer Lebenswelt auf, in der digitalen Kulturräume Teil des Alltags sind. Dort finden sowohl politische Diskurse als auch Bildung, Religion, Beziehungspflege und Selbstverwirklichung statt.  

Mehr dazu auf bdkj.de.

Veranstaltungsreihe „Europa Verstehen“ 3. Sitzung: Sicherheitspolitik

In zwei Wochen ist es schon so weit, die Veranstaltungsreihe „Europa Verstehen“ geht in die dritte Runde. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit dem Thema der Europäischen Sicherheitspolitik. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine, dessen Jahrestag in diese Woche fällt, sind die Alarmglocken in ganz Europa aktiv. Die wilden Behauptungen Donald Trumps machen das Geschehen auf der internationalen Ebene auch nicht einfacher.

Welche Bündnisse es gibt, wie sie funktionieren, wie es weitergehen könnte und was diese Lage mit uns macht, klären wir mit Dr. Pia Fuhrhop, Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Der 3. Teil der Reihe „Europa Verstehen“ mit dem Thema Sicherheitspolitik findet am 12. März um 16 Uhr statt.

Anmelden kannst du dich auf jugendpastoral.de/termine/afj/44-europa-verstehen-sicherheitspolitik

Falls du noch weitere Fragen hast, melde dich gerne bei Jan Borzim (borzim[at]katholische-jugendarbeit.de).

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Personalia

Neue Verwaltungsfachkraft für die Referate Freiwilligendienste und Friedensethik

Seit Anfang Februar unterstützt Laura Jung die Referate Freiwilligendienste und Friedensethik als neue Verwaltungsfachkraft mit einem Stellenumfang von 50%. Laura hat in Düsseldorf eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation absolviert, war zuletzt in der Werbebranche tätig und startet neu in die katholische Jugendverbandarbeit.

Laura ist erreichbar unter jung@bdkj.de oder telefonisch unter 0211 / 4693-175.

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Veranstaltungen

Online-Gleichstellungs-Lunch am 4. März

Die Bundesstiftung Gleichstellung lädt recht herzlich zum Online-Gleichstellungs-Lunch zum Thema „Der Gender Pay Gap unter der Lupe“ am 4. März um 13 Uhr ein.

Bis zum 27. Februar (Equal Pay Day) dieses Jahres wurden Frauen im Vergleich zu Männern rechnerisch nicht für ihre geleistete Erwerbsarbeit entlohnt, denn der Gender Pay Gap in Deutschland beträgt ganze 16 Prozent. Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass nicht alle den Equal Pay Day am gleichen Tag „feiern“ können – abhängig etwa von der Herkunft, dem Wohnort, dem Alter oder der beruflichen Stellung der Frauen könnte der Equal Pay Day noch weiter hinten im Jahr liegen. 

Mehr Infos und die Anmeldung gibt es auf bundesstiftung-gleichstellung.de.

DBJR: Digitale Werkstatt Prävention sexualisierter Gewalt am 10. März

Am 10. März findet die Werkstatt Prävention digital von 14 bis 16 Uhr statt. Sie steht allen Interessierten aus den Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendrings offen. Die Werkstatt ist ein regelmäßiges Format, sie lebt vom inhaltlichen Engagement und Input der Beteiligten.

Die Werkstatt hat die Prävention sexualisierter Gewalt in Strukturen der Jugendverbandsarbeit zum Thema. Es werden aktuelle Entwicklungen im Themenfeld sowie Herausforderungen und Fragen aus den Mitgliedsorganisationen besprochen. Ziel der Werkstatt ist es, eine Plattform für Austausch und Zusammenarbeit der Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendrings im Bereich Prävention sexualisierte Gewalt zu bieten.

Die Anmeldung ist bis zum 2. März auf dbjr.de möglich.

dpjw-Fachtagung: „Demokratie leben. Vielfalt stärken.“ am 16. und 17. April 2026 in Berlin

Unter dem Motto „Demokratie leben. Vielfalt stärken. – Handlungsstrategien im Umgang mit Rechtsextremismus und Populismus in deutsch-polnischen Jugendbegegnungen“ findet am 16. und 17. April 2026 die Fachtagung des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (dpjw) in Berlin statt.

Mit Internationale Jugendbegegnungen werden Brücken zwischen Kulturen gebaut und demokratische Werte gestärkt - jedes Mal auf’s neue. Doch manchmal begegnen uns dabei Herausforderungen, die uns innehalten lassen: Wie gehen wir mit rechtspopulistischen Parolen um? Was tun, wenn demokratiefeindliche Äußerungen den respektvollen Dialog stören? Wie bewahren wir die offene Atmosphäre unserer Begegnungen, auch wenn diskriminierende Sprüche fallen?

Darauf will die Internatioale Katholische Jugendarbeit des Jugendhaus Düsseldorf im Rahmen der Fachtagung für den deutsch-polnischen Schul- und Jugendaustausch 2026 Antworten geben und gemeinsam Strategien und Werkzeuge zur Prävention und Intervention in konkreten Austauschsituationen entwickeln.

Mehr Infos zum Programm und der Anmeldung findet ihr hier im Flyer. Anmeldeschluss ist der 28. Februar.

Veranstaltung zur Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie am 20. April in Berlin

Die Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ des Deutschen Bundestages führt gemeinsam mit der Kinderkommission am 20. April von 12 bis 16 Uhr eine Veranstaltung im Deutschen Bundestag in Berlin durch. Ziel ist es, die Perspektiven, Erfahrungen und seelischen Belastungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen während und nach der Corona-Pandemie sichtbar zu machen und Schlussfolgerungen für zukünftige Krisen zu ziehen. Eingeladen sind junge Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren, die ihre Erlebnisse in einem geschützten Rahmen ohne Presse und Öffentlichkeit einbringen möchten. Der Deutsche Bundestag übernimmt die Kosten für An- und Abreise sowie gegebenenfalls Übernachtung und Verpflegung.

Interessierte senden den ausgefüllten Fragebogen bis zum 28. Februar an veranstaltungen.enquete.corona@bundestag.de. Eine Rückmeldung zur Auswahl erfolgt im Anschluss.

Weitere Informationen gibt es auf bundestag.de.

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Infobox

Umfrage zu digitalen Fähigkeiten und Bedarfen in der Jugendsozialarbeit

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit (KV JSA) analysiert den Stand der digitalen Transformation in der Jugendsozialarbeit. Eine kurze Umfrage dient dazu, Bedarfe, Erfahrungen und konkrete Wünsche von Fachkräften für eine stärker digital orientierte Arbeitsweise der Jugendsozialarbeit zu erfassen. Außerdem soll dokumentiert werden, welche digitalen Formate und Werkzeuge bereits genutzt oder benötigt werden.

Die Umfrage ist anonym, eine Teilnahme ist bis 30. April 2026 möglich. Für die Umfrage sind etwa 5 bis 10 Minuten Zeitaufwand zu kalkulieren. Die Arbeitsgruppe Digitale Jugendsozialarbeit im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit wird die Ergebnisse auswerten und Empfehlungen erarbeiten.

Hier geht's zur Umfrage: https://t1p.de/kvjsa_umfrage

DBJR: Abfrage zu Teilnahmebeiträge für Freizeitmaßnahmen

Die Fachstelle Jugendreisen führt eine breitangelegte Umfrage zu den Teilnahmebeiträge für Freizeitmaßnahmen der Jugendverbände im Kontext der allgemeinen Preissteigerungen durch. Ziel ist es, die Preissteigerungen in diesem Bereich sichtbar zu machen. Die Ergebnisse werden durch die Fachstelle Jugendreisen landesweit sowie nach Bundesländern aufgeschlüsselt aufbereitet und anschließend den Mitgliedsorganisationen zur Verfügung gestellt. Die Erkenntnisse können somit unter anderem als Grundlage für die gemeinsame Lobbyarbeit im Bereich der Freizeitenförderung durch alle Jugendverbände genutzt werden. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) bittet um Rückmeldung über die Höhe der derzeitigen und für 2026 kalkulierten Teilnahmebeiträge für Freizeitmaßnahmen durch Rückmeldung über folgendes Formular: surveymonkey.com/r/Freizeitenkosten2025

Es wird ausdrücklich um Weiterleitung der Umfrage bis zur lokalen Ebene gebeten. Die Teilnahmefrist wurde verlängert bis zum 9. März, um noch einer größeren Zahl an Strukturen die Teilnahme zu ermöglichen.

Jugend hilft - Fördermöglichkeit für engagierte Kinder und Jugendliche

Das Programm CHILDREN JUGEND HILFT fördert jährlich über 100 soziale, politische und ökologische Projekte von jungen Menschen zwischen 6 und 21 Jahren, die sich aktiv für andere Menschen oder die Umwelt einsetzen und damit unsere Gesellschaft mitgestalten.

Folgende Fördermöglichkeiten gibt es:

  • JUGEND HILFT Förderung: Gesellschaftlich engagierte Kinder und Jugendliche von 6 bis 21 Jahren können jährlich bis zu 2.500 Euro Förderung für ihr Projekt oder ihre Idee beantragen. Förderanträge können ganzjährig eingereicht werden. Egal ob Spendenlauf, Müllsammelaktion, Begegnungscafé, Benefizaktion – wir freuen uns auf vielfältige Ideen!
  • JUGEND HILFT Wettbewerb: Zusätzlich zur finanziellen Förderung wählt eine Jury unter allen Einsendungen die acht beispielhaftesten Projekte aus. Die Sieger*innen werden nach Berlin zu einem fünftägigen Engagement-Camp mit Preisverleihung und voraussichtlich auch wieder einem Empfang durch Elke Büdenbender in Schloss Bellevue eingeladen. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 15. März. Es ist auch möglich, am Wettbewerb teilzunehmen, ohne einen Antrag auf finanzielle Förderung bei uns zu stellen.
  • JUGEND HILFT Weiterbildung: In kostenlosen Workshops und Seminaren zu Themen wie Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit oder Fundraising lernen Jugendliche, wie sie ihre Projekte weiterentwickeln können und erhalten wichtige Tipps und Tricks zur Projektarbeit.

Mehr Informationen gibt es auf children.de/jugend-hilft oder in diesem Fact Sheet

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Aus den Diözesan-, Landes- und Jugendverbänden

Kampagne „Generation Jetzt! BW“ im Gespräch mit Landes-Politiker*innen

Im Wahlkampf zur bevorstehenden Landtagswahl im März tritt der BDKJ mit zehn konkreten Forderungen an Landtags-Kandidierende demokratischer Parteien heran. Mit der Kampagne „Generation Jetzt! BW“ macht der BDKJ auf die Anliegen junger Menschen aufmerksam, indem er den Dialog mit Entscheidungsträger*innen sucht. Mehr als 25 Politiker*innen haben bereits ihre Unterstützung zugesichert und Versprechen für ein jugendgerechtes Baden-Württemberg in der nächsten Legislaturperiode abgegeben.

„Freiwilligendienste stärken“, „jugendgerechte Mobilität“ und „mentale Gesundheit stärken“ sind einige davon. Besonders wichtig ist dem BDKJ, dass junge Menschen wirksam in Entscheidungsprozesse der Landespolitik eingebunden werden. „Die aktuellen Jugendbeteiligungsformate bilden nicht die Vielfalt junger Menschen bei uns im Land ab“, kritisiert BDKJ-Landesreferent Dominik Nawratil. Neben dem direkten Mitspracherecht braucht es gleichermaßen eine professionelle Interessensvertretung für Jugendliche. “Diese beiden Seiten dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden – es braucht beides!“, hebt Dominik Nawratil hervor. Ein weiteres Thema, das laut BDKJ wesentlich zu einer jugendgerechten Infrastruktur beiträgt, ist der Erhalt und die Modernisierung von Jugendbildungsstätten und gemeinnützigen Übernachtungs- und Freizeitstätten.

Mehr dazu gibt es auf bdkj.info.

BDKJ Bamberg fordert Wahlrecht ab 16 Jahren

Bei den Kommunalwahlen in Bayern am 8. März dürfen weiterhin nur Bürger*innen ab 18 Jahren wählen. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert seit Jahrzehnten eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. „Kommunale Politik hat eine hohe Bedeutung für junge Menschen, weil ihre Lebenswelt von den politischen Entscheidungen direkt betroffen ist“, erläutert Andreas Hoppe Weick, Vorsitzender im BDKJ-Diözesanverband Bamberg.

Die Kommunalpolitik entscheidet zum Beispiel, ob der ÖPNV ausgebaut wird, ob öffentliche Räume jugendgerecht gestaltet oder gute Rahmenbedingungen für Jugendarbeit geschaffen werden. „Deswegen wollen wir junge Menschen ermutigen, zur Wahl zu gehen und möchten sie befähigen, ihre Anliegen auf kommunaler Ebene einzubringen“, betont Andreas Hoppe Weick. In neun Bundesländern ist es bereits möglich, mit 16 Jahren wählen zu gehen – aber in Bayern und auf Bundesebene nicht. „Wir wollen, dass dies flächendeckend und auf allen Ebenen verankert wird: bei der Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahl“, so der BDKJ-Diözesanvorsitzende.

Mehr dazu gibt es hier.

BDKJ Bayern fordert Werbeverbot für legale Drogen

„Nicht harmlos, aber legal“: so lautet der Titel des Beschlusses, den der BDKJ Bayern am 07.02. in Dachau verabschieden konnte. Von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) initiiert, befasste sich der Landesausschuss mit den Themen Suchtprävention und bewusster Substanzkonsum. „Suchtprävention in unsere Verbandsstruktur hinein, aber auch als Forderung an die Politik“, fasst Landespräses Markus Sturm zusammen. „Dafür haben wir heute ein Mandat bekommen, das auch klare inhaltliche Kriterien für sensiblen Umgang mit Drogen wie Alkohol oder Tabak nennt“.

Dass es keinen gesunden Konsum von z.B. Alkohol oder Zigaretten gibt, ist mittlerweile eine medizinische Binse. Wie der Beschluss erläutert, sind Jugendliche allerdings in besonderem Maße von den körperlich, aber auch den geistig schädigenden Folgen von legalen Drogen betroffen. Jugendarbeit kommt daher eine besondere Verantwortung zu, wenn es darum geht, einen Verantwortungsvollen Umgang mit diesen zu vermitteln. Zugleich steht der BDKJ Bayern als Interessenvertretung von Jugendlichen in der Verantwortung, für eine Gesellschaft zu werben, in der niemand zum Glas Bier oder zur Zigarette gedrängt wird.

Mehr dazu auf bdkj-bayern.de.

BDKJ Speyer: Rhetorik-Seminar „Politisch Argumentieren – Fokus Landtagswahl“ für junge Menschen

Ein gelungenes Seminarwochenende verbrachten zu Beginn der Fastenzeit zehn politisch interessierte Teilnehmer*innen im Heinrich Pesch Haus (HPH). Max Berger, Referent für politische Bildung, und Sidney Jackson, Jugendreferent für den BDKJ Vorderpfalz, hatten im Vorfeld der Landtagswahlen junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren zum Seminar „Politisch Argumentieren“ eingeladen.

Die hoch motivierte Teilnehmerschar eignete sich über drei Tage hinweg insbesondere rhetorische Kenntnisse und Fertigkeiten an. Am Eröffnungsabend wurde zunächst die persönliche Sicht auf die Themenfelder Politik und Demokratie gelenkt. Mittels verschiedener Methoden wurden die Sprach- und Argumentationsfähigkeit der Teilnehmenden praktisch erprobt; durchbrochen von Reflexions- und Theorieblöcken. Die Teilnehmenden erhielten damit wiederholt die Möglichkeit zum praktischen Üben von spontanen oder auch gut überdachten Reden – sie hatten daneben aber auch immer wieder die Möglichkeit, sich gegenseitig Rückmeldungen hinsichtlich ihrer sprachlichen und nichtsprachlichen Ausdrucksmittel sowie ihrer argumentativen Inhalte zu geben. Zeit blieb auch, um – anhand von Videoaufzeichnungen – verschiedenen Politik-Profis ein nunmehr kritisch geschultes Gehör zu schenken. Die Geschichte der Rhetorik durfte ebenfalls nicht fehlen.

Mehr dazu auf bdkj-speyer.de.

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Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in für Finanzen & Organisation.
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