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Aus dem BDKJ
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Internationale Freiwilligendienste brauchen Stärkung, keine Kürzung.
BDKJ) kritisiert die Einsparungen der Bundesregierung im Bereich der internationalen Freiwilligendienste. Das Auswärtige Amt hat Anfang März angekündigt, sein internationales Freiwilligendienstprogramm „kulturweit“ ab 2027 einzustellen. Bereits im November 2025 waren Kürzungen im Programm „weltwärts” ab 2026 bekannt geworden.
„Internationale Freiwilligendienste fördern Demokratieverständnis und Völkerverständigung. Gerade in Zeiten, die durch Krisen und Konflikte geprägt sind, müssen diese Programme gestärkt werden“, so BDKJ-Bundesvorsitzender Volker Andres. „Die Regierung spricht sich im Koalitionsvertrag dafür aus, Freiwilligendienste zu stärken. Dies muss auch für internationale Dienste gelten.”
Internationale Freiwilligendienste haben eine langfristige Wirkung, auf die Freiwilligen, auf ihr Umfeld und auf die involvierten Organisationen. „Sie fördern gesellschaftliche Resilienz, langfristiges ehrenamtliches Engagement und zivilgesellschaftliche Strukturen. All das trägt zur Stabilität unserer Demokratie bei“, betont Volker Andres. Die Ende 2025 veröffentlichte Längsschnittstudie zum weltwärts-Programm belegt anschaulich die nachhaltige Wirkung des Programms auf die Teilnehmer*innen, besonders was die Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Menschen und die Bereitschaft zur langfristigen Übernahme sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung betrifft.
Mehr dazu auf bdkj.de.
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Jetzt anmelden: Digitale Fachveranstaltung zu Altersarmut bei Frauen am 15. April
Am 15. April von 18 bis 19:30 Uhr findet die nächste Veranstaltung der Reihe „Armut überwinden. Eine Reihe zu Dimensionen weiblicher Benachteiligung“ statt. Unter dem Titel „Warum Altersarmut kein Zufall ist. Ansätze zur Gerechtigkeit“ widmen wir uns der Frage, warum finanzielle Unsicherheit im Alter strukturell entsteht und wie eine geschlechter- und jugendgerechte Alterssicherung aussehen kann.
Altersarmut trifft Frauen überdurchschnittlich häufig. Wer Care-Arbeit übernimmt, in Teilzeit arbeitet, eine Ausbildung macht oder prekär beschäftigt ist, erwirbt oft geringere Rentenansprüche. Benachteiligungen im Erwerbsverlauf setzen sich im Rentensystem fort und betreffen junge Menschen schon heute in ihren Zukunftsperspektiven. Welche politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen führen dazu, dass Altersarmut kein individuelles Versagen, sondern ein strukturelles Problem ist? In der digitalen Veranstaltung schauen wir auf die Lage in Deutschland und nehmen Rentenmodelle in den Blick. Eine Anmeldung ist hier oder per Mail an Franziska von Deimling (deimling@bdkj.de) möglich.
Die Reihe wird veranstaltet vom BDKJ, der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der DBK und der KAB in Kooperation mit kfd, KDFB und CAJ.
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Josefstag 2026
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Josefstag 2026: Du gehörst dazu!
Schon ist es soweit, rund um den 19. März finden unter dem Motto „Du gehörst dazu! Stärken, was Zuversicht schafft“ am diesjährigen Josefstag vielfältige Aktionen statt. Habt auch ihr etwas zum Josefstag geplant oder bereits durchgeführt? Tragt es auf dieser Aktionslandkarte zum Josefstag 2026 ein, dann veröffentlichen wir es auf der Homepage oder verlinkt uns auf Instagram. Bei Fragen wendet euch gerne an unsere Referentin Franziska von Deimling (deimling@bdkj.de).
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Träger der Jugendsozialarbeit fordern bessere Perspektiven für junge Menschen
Am Josefstag machen katholische Träger der Jugendsozialarbeit unter dem Motto „Du gehörst dazu. Stärken, was Zuversicht schafft“ bundesweit auf die Situation junger Menschen am Übergang Schule-Beruf aufmerksam. Der Fokus lag dabei auf der Bedeutung der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft – insbesondere der Jugendberufshilfe. In Berlin fand deshalb heute eine gemeinsame Veranstaltung der Träger des Josefstages in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Büro statt, um mit Vertreter*innen aus Kirche, Politik und Praxis über die aktuellen Herausforderungen der Jugendsozialarbeit ins Gespräch zu kommen.
Die Träger des Josefstages, der arbeit für alle e.V., eine Initiative des BDKJ, die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und die Bundesarbeitsgemeinschaft für Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), fordern eine verlässliche Unterstützung junger Menschen und echte Perspektiven.
„Junge Menschen brauchen eine Kirche und Gesellschaft, die sie nicht nur hört, sondern sie wirklich beteiligt, sieht und ihnen zutraut, Zukunft zu gestalten. Gerade in Zeiten großer Unsicherheiten, sei es am Übergang von der Schule in die Ausbildung oder den Beruf, bei der Ausbildung oder auf der Suche nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft, ist es entscheidend, dass wir jungen Menschen Perspektiven und Zuversicht schenken“, sagt Weihbischof Johannes Wübbe, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz. „Am Josefstag erinnern wir uns daran, dass jede*r Einzelne dazugehört und wir gemeinsam Räume schaffen müssen, in denen junge Menschen ihre Fähigkeiten entfalten und ihren Weg gehen können.“
Mehr dazu auf bdkj.de.
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Veranstaltungen
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Sonderwerkstatt Internationale Jugendbegegnungen des DBJR am 16. Juli
Die Fachstelle Jugendreisen und das Referat für Internationale und Europäische Jugendpolitik im Deutschen Bundesjugendring (DBJR) laden alle Interessierten herzlich zu einer Sonderwerkstatt zu Internationalen Jugendbegegnungen ein. Die digitale Veranstaltung findet am 16. Juli von 10 bis 12.30 Uhr statt. Ziel der Sonderwerkstatt ist ein erster gemeinsamer Austausch zu aktuellen Fragen rund um internationale Jugendbegegnungen – von Schutzkonzepten bis hin zu Visafragen und weiteren praktischen Herausforderungen. Die Sonderwerkstatt richtet sich an alle Interessierten aus den Mitgliedsorganisationen des DBJR, die sich mit Internationalen Jugendbegegnungen befassen oder künftig befassen möchten.
Martina Weichelt im Referat Internationale Jugendarbeit freut sich über alle, die der Einladung folgen und mit ihr aus den BDKJ-Strukturen am Termin teilnehmen: dbjr.de/formulare/an-g-sws-int-jb-260716. Meldet euch auch gerne bei Fragen oder Anregungen bei ihr unter weichelt@bdkj.de.
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Infobox
Projekt „Jugend im Fokus“ und Engagement-Workshop am 17. April
Wie engagieren sich junge Menschen zivilgesellschaftlich gegen rechts – und wie gehen sie mit den Herausforderungen der Demokratie um? Forscher*innen der Unis Frankfurt und Kassel möchten mit jungen engagierten Menschen ins Gespräch kommen.
Wer sich engagiert, kann sich unter tom.fixemer@uni-kassel.de melden.
Außerdem wir ein Workshop „Engagement junger Menschen gegen rechts und für Demokratie“ am 17. April in Kassel angeboten. Dazu könnt ihr euch hier anmelden.
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Aus den Diözesan-, Landes- und Jugendverbänden
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BDKJ Rottenburg-Stuttgart bestätigt Carolin Christmann-Höfle als Diözesanleiterin BDKJ/BJA
Eine Position, hinter der die Delegierten der Frühjahrsversammlung des BDKJ Rottenburg-Stuttgart am 14. März zu 100 Prozent stehen: Einstimmig bestätigten sie Christmann-Höfle in ihrem Amt als Diözesanleiterin BDKJ/BJA. Angesichts der sich abzeichnenden Veränderungen in Gesellschaft und Kirche – einer zunehmenden politischen Polarisierung einerseits und einem durch sinkende Kirchensteuermitteln einhergehender struktureller Umbau der Diözese andererseits –ist ihr besonderes wichtig, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Räume zu bieten, in denen sie Glaube, Gemeinschaft, Demokratie, Verantwortung und damit persönliche Wirksamkeit (er)leben können.
„Kinder- und Jugendarbeit sind für mich Herzstücke in Kirche und Gesellschaft, die es zu stärken gilt“, bekräftigt Christmann-Höfle ihre Motivation für eine zweite Amtszeit als Diözesanleiterin BDKJ/BJA. Und fügt hinzu: „Ich will mich für verlässliche Rahmenbedingungen und Strukturen einsetzen, die Engagement ermöglich. Mir geht es vor allem darum, dass wir gemeinsam als starke Jugendverbände und starker Dachverband wahrgenommen werden. Denn zusammen sind wir eine starke Lobby für Kinder- und Jugendarbeit und damit für Kinder und Jugendliche selbst.“
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BDKJ Paderborn fordert Konsequenzen nach Studie zu sexueller Gewalt im Erzbistum Paderborn
Der BDKJ im Erzbistum Paderborn reagiert betroffen auf die gestern veröffentlichte kirchenhistorische Studie zur sexuellen Gewalt an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn. Die Ergebnisse machen erneut deutlich, welches Leid Betroffenen in der Kirche zugefügt wurde.
„Unser erster Blick gilt den Betroffenen. Ihr Leid anzuerkennen, ihnen zuzuhören und ihre Perspektiven ernst zu nehmen, ist die Grundlage jeder Aufarbeitung“, erklärt Lena Topp, BDKJ-Diözesanvorsitzende in Paderborn. „Sexuelle Gewalt ist ein schwerer Vertrauensbruch. Dieses Unrecht darf nicht relativiert oder verdrängt werden. Es braucht niederschwellige Unterstützungsangebote und verlässliche Anlaufstellen, um den individuellen Bedarfen der Betroffenen adäquat gerecht werden zu können.“
Der BDKJ erwartet, dass aus den Ergebnissen der Studie klare und verbindliche Konsequenzen gezogen werden. Dazu gehört eine ehrliche Analyse des institutionellen Versagens, welches sexuelle Gewalt ermöglicht und ihre Aufarbeitung verhindert hat. Durch das Wegschauen und Schweigen sogenannter Bystander wie anderer Kleriker, Gemeindemitglieder, Familien, Lehrkräften und anderen gesellschaftlichen Akteur*innen entstanden „Vertuschungsspiralen“ – wie der Studie zu entnehmen ist. Betroffene befanden sich viel zu häufig in einem Umfeld, welches nicht hinsah oder ihnen nicht glaubte. Deshalb müssen die Studienergebnisse auch gesamtgesellschaftlich ernstgenommen und aufgearbeitet werden: Wie zum Beispiel durch stärkeren Kinderschutz, konsequenter Prävention und sexueller Bildung.
Mehr dazu auf bdkj-paderborn.de.
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Kolpingjugend: Zukunft diskutieren, Geburtstage feiern.
Die Bundeskonferenz 2026-1 der Kolpingjugend ist vorbei. Es war ein intensives Wochenende, bei dem diskutiert, beschlossen, gelacht und gefeiert wurde. Themen? Rente, Kinder- und Jugendarmut, Kolpingjugend-Großveranstaltung 2028, Kolpingjugendpreis – und sogar ein KI-Boykott.
Natürlich kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Beim Abendprogramm, das vom DV Paderborn gestaltet wurde, stand alles unter dem Motto Geburtstagsparty.
Mehr Infos gibt es auf kolpingjugend.de.
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Stellenangebote
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BDKJ Essen - Vorstandsreferent*in
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Essen sucht zum 1. Mai eine*n Vorstandsreferent*in. Dienstsitz: Essen. Bis zu 100% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 31. März 2026
Stellenausschreibung
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BDKJ Aachen - BDKJ-Diözesanvorsitzende*
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Aachen sucht zum 1. Oktober eine BDKJ-Diözesanvorsitzende* (weiblich oder divers). Es handelt sich um ein Wahlamt mit dreijähriger Amtszeit. Die Wahl findet während einer Diözesanversammlung am 11. und 12. Juli statt. Dienstsitz: Aachen. Jeweils 100% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 15. April 2026
Stellenausschreibung
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BDKJ Essen - Projektreferent*in für 72-Stunden-Aktion
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Essen sucht zum 1. Juli eine*n Projektreferent*in für die 72-Stunden-Aktion Dienstsitz: Essen. 50% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: nicht angegeben
Stellenausschreibung
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IDA - Geschäftsführer*in
Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) sucht zum 1. Juni eine*n Geschäftsführer*In. Dienstsitz: Düsseldorf. 50% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 7. April 2026
Stellenausschreibung
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Freiwilligendienste DRS - Bildungsreferent*in Wernau
Die Freiwilligendienste DRS gGmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Bildungsreferent*in. Dienstsitz: Wernau. 80-100% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 12. April 2026
Stellenausschreibung
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Freiwilligendienste DRS - Bildungsreferent*in FSJ/BFD international Ravensburg
Die Freiwilligendienste DRS gGmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Bildungsreferent*in FSJ/BFD international. Dienstsitz: Ravensburg. 70-100% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 12. April 2026
Stellenausschreibung
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Team Soziale Lerndienste und SoFiA e.V. - Verwaltungsangestellte*r
Das Team Soziale Lerndienste und SoFiA e.V. sucht zum 1. Juni eine*n Verwaltungsangestellte*n. Dienstsitz: Trier. 50% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 15. April 2026
Stellenausschreibung
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Team Soziale Lerndienste und SoFiA e.V. - Bildungsreferent*in
Das Team Soziale Lerndienste und SoFiA e.V. sucht zum 1. Juni eine*n Bildungsreferent*in. Dienstsitz: Trier. 50% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: 15. April 2026
Stellenausschreibung
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Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ - Länderreferent*in Asien
Das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunk eine*n Länderreferent*in Asien. Dienstsitz: Aachen. 75% Stellenumfang.
Bewerbungsschluss: nicht angegeben
Stellenausschreibung
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