Der Entwicklungspolitische Arbeitskreis (EPA)

Der Entwicklungspolitische Arbeitskreis (EPA) wurde 1970 als ökumenische Einrichtung der Jugendverbände mit beratenden Mitgliedern der Hilfswerke ins Leben gerufen. Mit dem Willen, sich über die Friedensbewegung hinaus für eine gerechte Welt einzusetzen und politisch für die Überwindung von Ungerechtigkeiten im Welthandel zu engagieren, erfand er quasi als erste Amtshandlung den fairen Handel mit Alltagsprodukten. Nach dem Ausscheiden der evangelischen Seite besteht der EPA im BDKJ aus neun von der Hauptversammlung gewählten Mitgliedern weiter.

Neben der Neu- und Weiterentwicklung von Ideen im Sinne der ursprünglichen Zielsetzung berät er den Bundesvorstand in entwicklungspolitischen Fragen, macht für den Bundesverband Lobbyarbeit in Sachen Entwicklungspolitik, versucht alle entwicklungspolitischen Akteure innerhalb des BDKJ zu vernetzen und ist bestrebt Wissen zu bündeln sowie nach innen und außen zur Verfügung zu stellen.

  • Die aktuellen Mitglieder des EPA und ihre Zuständigkeiten für die Mitglieds- und Diözesanverbände 
  • In einem mehrjährigen Prozess hat der EPA seine Vision zum Fairen Handel entwickelt. Zuletzt überarbeitete er sein Visionspapier beim Klausurwochenende im März 2015.
  • Beschlüsse des BDKJ zu entwicklungspolitischen Themen

Bei Anregungen und Fragen zur Arbeit des EPA helfen die Vorsitzenden des Arbeitskreises gerne weiter: Susanne Schütte (schuette(at)bdkj-dv-koeln.de) und Clemens Kienzler (eltrebol(at)posteo.de)

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