Projektreferat Ökumenische Bildungsarbeit zum Fairen Handel

Fair handeln – logisch, das ist das Anliegen des Projektereferats Ökumenische Bildungsarbeit zum Fairen Handel. Jugendliche sollen den Fairen Handel als ein Handlungsmodell für eine gerechtere Welt kennen lernen. Der Faire Handel dient hier als Anknüpfungspunkt, um ihnen globale Zusammenhänge und Handlungskompetenzen in einer globalisierten Welt zu vermitteln. Dabei geht es vor allem darum, dass Jugendliche ihre eigene Rolle als Konsumierende reflektieren und ihre Handlungsmöglichkeiten als politischer Akteur erkennen. Dies geschieht durch:

Politische Mitmachaktion „Uns geht die Luft nicht aus!“

Unter diesem Slogan können Jugendliche sich für die Abschaffung von ausbeuterischer Kinderarbeit stark machen. Und das geht ganz einfach: bis Juni 2016 Selfie mit Aktionsluftballon machen und mit #jugendhandeltfair teilen. 

Mehr Infos: www.jugendhandeltfair.de/unsgehtdieLuftnichtaus

Jugendwebsite jugendhandeltfair.de

Hier gibt es Infos zum Fairen Handel und seinen Produkten (Kleidung, Schokolade etc,) sowie viele Aktionsvorschläge, Spiele und Methoden mit denen der Faire Handel in der Jugendgruppe besprochen werden kann.

Jugend- und Schulwettbewerb "fairknüpft" 

151 Jugendgruppen, Klassen und Arbeitsgemeinschaften haben sich bei dem bundesweiten Jugend- und Schülerwettbewerb »fairknüpft« beteiligt und sich auf kreative Weise mit dem Fairen Handel auseinandergesetzt. Aus diesen Beiträgen hat die Fachjury zehn Gewinnerinnen und Gewinner ausgewählt. Außerdem wurde auf der Jugendwebsite jugendhandeltfair.de per Online-Voting der Publikumspreis ermittelt. Mehr zu den Gewinnerinnen und Gewinner gibt es hier

Träger des Jugend- und Schulwettbewerbs »fairknüpft« und der politischen Mitmachaktion sind neben der BDKJ Bundesstelle, die aej (www.evangelische-jugend.de), MISEREOR (www.misereor.de), Brot für die Welt (www.brot-fuer-die-welt.de) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ (www.sternsinger.org).

Gefördert wird das Projektreferat von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ sowie unterstützt durch GEPA – The Fair Trade Company.