In 72-Stunden Flutschäden lindern helfen

BDKJ ruft dazu auf, im Rahmen der bundesweiten Sozialaktion Opfern des Hochwassers zu helfen.
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Menschen in Notunterkünften beiseite stehen, Keller, Dörfer oder Städte aufräumen, ein Fest für ehrenamtlich Helfende organisieren: Wegen der aktuellen Hochwassersituation ruft der BDKJ Gruppen auf, im Rahmen der 72-Stunden-Aktion in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten zu helfen.
„Uns schickt der Himmel“: Erstmals gibt es die 72-Stunden-Aktion des BDKJ (Bundes der Deutschen Katholischen Jugend) vom 13. bis 16. Juni flächendeckend und bundesweit. „Zusätzlich zu den vielen, vielen Projekten die es schon gibt, können sich Gruppen speziell für die Hochwasserhilfe anmelden“, so BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler. Mitmachen können alle Jugendgruppen, egal welcher Religionszugehörigkeit.

Wegen der Unvorhersehbarkeit der Entwicklungen kann erst kurz vor Beginn des Einsatzes benannt werden, welche Arbeiten an welchen Orten anfallen. Der BDKJ kümmert sich um Unterkunft und Verpflegung, die Anreise müssen die Gruppen selbst übernehmen. Die Gruppen werden vor Ort in die professionellen Hilfsstrukturen eingebunden. Wer mitmachen will, meldet sich an unter www.72stunden.de , hochwasser72stundende und Telefon 0391 / 5961113 oder 01761 / 7752396.

Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Der bundesweite Medienpartner katholisch.de sendet 72 Stunden live. Mehr Informationen gibt es unter www.72stunden.de.

 

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