Flüchtig?! Jugend braucht Perspektive

Kirche und Politik engagieren sich beim Josefstag für benachteiligte Jugendliche
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Düsseldorf, 5. März. Beim achten Josefstag werden um den 19. März katholische Bischöfe, Politiker/-innen und gesellschaftliche Verantwortungsträger/-innen bundesweit Einrichtungen der Jugendsozialarbeit besuchen. Unter dem Motto „flüchtig?! Jugend braucht Perspektive" setzen Kirche und Politik ein Zeichen, damit Jugendliche an Arbeitswelt und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Von Hamburg bis München, von Aachen bis Erfurt, werden Kirchenverantwortliche und Politiker/-innen mit Jugendlichen reden und arbeiten. Bei der zentralen, bundesweiten Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 13. März, um 17 Uhr wird Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann die Aktion in Frankfurt am Main eröffnen.

Flüchtig werden junge Menschen aus unterschiedlichen Gründen: politische Verfolgung, Krieg und Gewalt, Armut, aber auch wegen Überforderung in Schule und Ausbildung oder durch Gewalt im Elternhaus. Viele von Ihnen haben dann Schwierigkeiten eine Ausbildung oder einen Job zu bekommen. Darauf wollen die Träger der Aktion mit dem Josefstag aufmerksam machen.

Rund um den bundesweiten, dezentralen Aktionstag am 19. März, dem Gedenktag des heiligen Josefs, laden Einrichtung der katholischen Jugendsozialarbeit in ganz Deutschland kirchliche Würdenträger, Politikerinnen und Politiker, sowie gesellschaftliche Verantwortungsträger ein, damit sie einen Einblick in die Lebenswelten benachteiligter Jugendlicher bekommen und mit ihnen ins Gespräch kommen.

Der Heilige Josef ist Schutzpatron der Arbeiter und Jugendlichen. Der Josefstag findet zum achten Mal statt und ist eine Aktion des „arbeit für alle“ e.V., einer Initiative des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS). Weitere Informationen und einen Überblick über die bundesweiten Aktionen gibt es unter www.josefstag.de.

 

Presseeinladung: Bundesweite Auftaktveranstaltung zum Josefstag in Frankfurt

 

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung von der zentralen, bundesweiten Auftaktveranstaltung zum Josefstag 2014 ein. Diese findet statt, am Donnerstag, 13. März, von 17 bis 19 Uhr im Kolping Jugendwohnen („mainhaus Stadthotel“), Lange Straße 26, 60311 Frankfurt am Main

Ablauf 

  • 17.15   Begrüßung
    Pfr. Simon Rapp, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit.
  • 17.25   Wo geht’s lang? Bischöfliches Berufsorientierungsspiel
    Jugendbischof Wiesemann spielt sich durch einen beruflichen und privaten Lebensweg. Dabei muss er schwierige Entscheidungen für seine Zukunft treffen...
  • 17.45   Begegnung mit Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendsozialarbeit
    Jugendbischof Wiesemann und weitere Gäste kommen mit Jugendlichen aus verschiedenen Einrichtungen der Jugendsozialarbeit ins Gespräch. Die Jugendlichen berichten aus ihrer Lebenswelt.
  • 18.10   Podiumsdiskussion
  • 18.40   Abschlussstatement
    Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann
  • 18.50   Interviews & Fotos
    Im Rahmen des Pressegespräches besteht die Möglichkeit zu individuellen Interviews und Bildaufnahmen mit den Anwesenden.
  • 19.00   Ende

An der Veranstaltung werden unter anderem teilnehmen:

  • Jugendliche aus Einrichtungen der Jugendberufshilfe, des Jugendwohnens oder des Jugendmigrationsdienstes aus Limburg und Frankfurt
  • Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz (DBK)
  • Bianka Mohr, Leiterin der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der DBK (afj)
  • Pfarrer Simon Rapp, BDKJ-Bundespräses und Vorsitzender der BAG KJS
  • Andreas Lorenz, Geschäftsführer der BAG KJS
  • Norbert Siebers, Vorsitzender „arbeit für alle e.V.“

 

Pressekontakt

Michael Kreuzfelder (BDKJ), Telefon: 0211 / 46 93 155, presse@bdkj.de

Jens Lübbe (BDKJ), Telefon: 0176 / 14 33 47 49, josefstag@bdkj.de

 

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