Faire Ferien: Katholische Jugend gibt Tipps

Mit einer Broschüre für faire Ferienlager startet der BDKJ ein dreijähriges EU-Projekt zum kritischen Konsum.
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Düsseldorf, 25. März. Sonnen-Salat und Kaffee-Spiel: Mit einer neuen Broschüre gibt der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Tipps für „Faire Ferien“. Rezepte für den Grill, Spiele, Methoden für die Gruppenarbeit und Hintergrundinfos zum Fairen Handel: Auf 16 Seiten bekommen Leiterinnen und Leiter Ideen für nachhaltige Freizeiten. „Ein Ferienlager ist der ideale Ort, um Kinder und Jugendliche spielend für kritischen Konsum zu begeistern“, begründet BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler. Die Broschüre „Faire Ferien“ können Gruppen kostenlos unter info@bdkj.de  bestellen.

Die vom BDKJ NRW und der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in NRW entwickelte Broschüre ist der Auftakt zum neuen EU-Projekt „I shop fair“. Durch Mittel der Europäischen Union ermöglicht, wird der BDKJ gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Organisationen in den kommenden drei Jahren die Idee des Kritischen Konsums in Verbände, Gesellschaft und Politik tragen. Neben Materialien, wie dem Heft „Faire Ferien“, wird es Workshops, Ausbildungen und Gespräche mit Politiker/-innen geben.

„I shop fair“ läuft bis 2015 mit Unterstützung der Europäischen Union. Neben dem BDKJ sind die Christliche Initiative Romero (CIR), der Fair Trade e.V., Südwind Österreich, das Institut für globale Verantwortung (Polen) sowie die Kooperative KKG (Malta) beteiligt. Der BDKJ ist Dachverband von 16 katholischen Jugendverbänden und -organisationen mit rund 660.000 Mitgliedern. Er vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen in Politik, Kirche und Gesellschaft. Infos zum Projekt „I shop fair“ gibt es unter www.kritischerkonsum.de .

Das Projekt „I shop fair“ wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union. Für den Inhalt der Veröffentlichung(en) ist allein der BDKJ verantwortlich, der Inhalt kann in keiner Weise als Standpunkt der Europäischen Union gesehen werden.

> Druckfähige Bilder zum Thema gibt es hier

Pressekontakt: Michael Kreuzfelder • presse@bdkj.de fon 0211 . 46 93-155 

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