BDKJ Bayern freut sich über erfolgreiches Volksbegehren

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Der Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) in Bayern ist froh und erleichtert, dass das „Volksbegehren gegen Studiengebühren“ einen ersten Erfolg erringen konnte. Bayernweit haben sich mehr als 14 Prozent aller Wahlberechtigten in die in den Rathäusern ausgelegten Listen eingetragen. Damit ist der Weg frei für die Abschaffung der Studiengebühren in Bayern.

"Ich bin sehr froh über dieses Ergebnis. Nun stehen die Studiengebühren - gegen die der BDKJ Bayern seit Jahren auf allen Ebenen gekämpft hat - auch in Bayern vor dem berechtigten Aus und der Zugang zur Hochschulbildung ist wieder frei!" freut sich Simon Müller-Pein, BDKJ-Landesvorsitzender.

Seit der Einführung der Studiengebühren 2007 kämpft der BDKJ Bayern dagegen an. Als Bündnismitglied im Volksbegehren aktiviert der BDKJ Bayern seine Ebenen und Strukturen, um auch möglichst vielen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Stimme geben zu können, die selbst noch nicht wählen dürfen.

„Mit diesem Erfolg ist die Arbeit für uns aber noch nicht vorbei. Wir fordern unsere gewählten ParlamentarierInnen auf die Studiengebühren endgültig abzuschaffen. Gleichzeitig fordern wir eine bedarfsgerecht finanzielle Ausstattung der Bayerischen Hochschulen durch die Staatsregierung. Eine gute Bildung liegt in der Verantwortung des Staates, denn sie ist unser wichtigstes Gut“ so Simon Müller-Pein weiter.

Der BDKJ Bayern ist Dachverband katholischer Jugendverbandsarbeit. Seine
Mitglieds- und Diözesanverbände erreichen mit ihren Aktivitäten regelmäßig ca. 320.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Bayern.

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