55. Ökumenischer Jugendkreuzweg: ÜberWunden

Jubiläumsfestakt und Auftaktveranstaltung entlang des ehemaligen Todesstreifens am Mahnmal der POINT ALPHA STIFTUNG
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Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend feiert Jubiläum. Der Festakt anlässlich des 55. Ökumenischen Kreuzweges der Jugend und die anschließende zentrale Auftaktveranstaltung finden am Freitag vor Palmsonntag, 22. März 2013, an der Gedenkstätte Point Alpha in Geisa statt. Begleitet werden Festakt und Kreuzweg von dem katholischen Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) und dem evangelischen Propst Bernd Böttner (Hanau).

Jugendliche aus der Region, ein Chor auf Thüringen sowie geladene Gäste aus 55 Jahren Kreuzweggeschichte feiern das Jubiläum des Kreuzweges. Über 60.000 junge Christinnen und Christen werden den Jugendkreuzweg am selben Tag in ganz Deutschland beten.

Festakt und Auftaktveranstaltung
Beginn des Festaktes zum diesjährigen Ökumenischen Kreuzweg der Jugend ist um 15:00 Uhr nur für geladene Gäste im Haus auf der Grenze, Platz der deutschen Einheit 1, 36419 Geisa.

Anreise der Gruppen bis 17:00 Uhr. Die Begrüßung und Einstimmung der Gruppen beginnt um 17:00 Uhr im Haus auf der Grenze. Der Kreuzweg selbst wird ab 17:30 Uhr gebetet, Startpunkt ist das Haus auf der Grenze bzw. der vis-a-vis liegende „Weg der Hoffnung“.
Das Ende der Veranstaltung ist für 20:00 Uhr vorgesehen.

Die Kolleginnen und Kollegen der Redaktionen sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen, sowohl am Festakt als auch am Kreuzweg selbst teilzunehmen. Hintergrundinformationen und der Ablauf der Veranstaltung sind dieser Pressemitteilung beigelegt. Interviews mit fünf Zeitzeugen aus der Zeit des Kalten Krieges aus der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik Deutschland sowie Infos und Bilder zum Download in druckfähiger Auflösung gibt es unter: www.jugendkreuzweg-online.de.

Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend 1958-2013
„ÜberWunden“ lautet der Titel des diesjährigen Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend. Sieben von insgesamt 14 Stationen der Gedenkstätte Point Alpha wurden für den Kreuzweg ausgewählt. Die Skulpturen entlang des ehemaligen Todesstreifens symbolisieren Grenz und Leiderfahrungen, die jede und jeder aus dem eigenen Leben kennt, zeigen auf, wie man sie überwinden und einen Weg der Hoffnung beschreiten kann. Der im Kalten Krieg entstandene US-Beobachtungsposten Point Alpha ist ein symbolträchtiger Ort für den Jugendkreuzweg, der seine Geburtsstunde 1958 auf dem Katholikentag in Berlin fand. In seiner Geschichte entwickelte sich der Jugendkreuzweg zu DER Gebetsbrücke über „die Mauer“ hinweg. Seit 1972 ökumenisch, vereint er bis heute Jahr für Jahr Tausende junger Menschen am Freitag vor Palmsonntag. Er gehört mit jährlich weit über 60.000 Teilnehmenden zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Auch in den Niederlanden, Österreich und den deutschsprachigen Teilen von Luxemburg, Belgien und der Schweiz beten ihn junge Christinnen und Christen.

Träger des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej).

Presse-Kontakte
Michael Kreuzfelder, BDKJ, 0211 / 46 93 155, 0176 / 17 956 099, pressebdkjde
Markus Hartmann, afj, 0211 / 48 476 816, hartmannafjde
Martin Weber, aej, 0511 / 12 15 132, mwaej-onlinede

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