Zum Wettbewerb

Der Videowettbewerb „Weltwunder? Geht doch!“ lädt Jugendliche und junge Erwachsene dazu ein, sich mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals – SDG) der UN in der Agenda 2030 auseinanderzusetzen. Bei dem Wettbewerb produzieren junge Menschen Kurzvideos, um diese Ziele in einer jungen Community bekannter zu machen. Schirmherr der Aktion ist der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann, der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Ausrichter des Wettbewerbs sind Justitia et Pax in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Katholischen Fernseharbeit.

Die Nachhaltigen Entwicklungsziele sind unter den 15- bis 25-Jährigen praktisch unbekannt, obwohl besonders diese Altersgruppe von den globalen Veränderungen betroffen ist. Mit dem Programm will die Internationale Gemeinschaft ökonomische, soziale und ökologische Entwicklung fördern, um mehr Gerechtigkeit und Frieden weltweit, national und vor Ort zu erreichen.

Der Wettbewerb will das UN-Programm unter jungen Menschen bekannter machen und diese Altersgruppe nach ihren Fragen und Antworten für die Herausforderungen in Politik, Gesellschaft und Kirche fragen. Dazu nutzen sie das Medium der selbstgedrehten Videos, mit denen Jugendliche und junge Erwachsenen die Inhalte authentisch in ihren eigenen Sprachformen ausdrücken.

Teilnahme

Die Registrierung war bis zum 15. Juli  unter www.weltwunder.tv möglich. Der Film muss nun bis zum 15. August mit dem Hashtag #WELTWUNDER auf einer Videoplattform hochgeladen werden.

Alle weitern Infos zum Wettbwerb unter

www.weltwunder.tv