72-Stunden-Aktion geht 2019 in eine neue Runde...

...vom 23.-26. Mai 2019!

Idee der Aktion

In Projekten verbessern junge Menschen eigenverantwortlich und selbstorganisiert in 72 Stunden einen Einsatz für das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland. Der Grundgedanke der Solidarität im Einsatz für Andere und mit Anderen steht dabei im Mittelpunkt. Die Gruppen setzen ein Projekt für/und oder mit anderen um (Jugendsozialarbeit, Ökumene etc.). Die Projekte sind lebensweltorientiert, greifen aktuelle politische und gesellschaftliche Themen auf, geben dem Ausdruck des Glaubens „Hand und Fuß“ und beinhalten Raum zur individuellen Umsetzungsgestaltung der Gruppen.

Kooperationen mit interkulturellen und interreligiösen Partnern und die Beteiligung von muttersprachlichen Gemeinden vor Ort werden gefördert. Sie werden als Zielgruppe explizit angesprochen. Kooperationen mit kirchenamtlichen Strukturen werden von der Diözesanebene aus geklärt. Partnerinnen und Partner aus muttersprachlichen Gemeinden sollen von der bundesweiten Steuerungsgruppe zur Mitarbeit eingeladen werden.

Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern laden wir Gruppen aus anderen Ländern ein, sich an der Aktion zu beteiligen. Entsprechende Materialien werden von der Bundesweiten Steuerungsgruppe zur Verfügung gestellt.

Die 72-Stunden-Aktion wird vom 23. bis zum 26. Mai 2019 bundesweit in Deutschland durchgeführt werden.